Im Falle von Unternehmensübertragungen, die in den Anwendungsbereich der EU-Richtlinie über erworbene Rechte fallen, wie sie in Luxemburg umgesetzt wurden, müssen alle zum Zeitpunkt der Übertragung bestehenden Arbeitsverträge beim neuen Arbeitgeber aufrechterhalten werden. Alle Arbeitnehmerrechte werden gewahrt und auf den Erwerber übertragen. Automatische Übertragung im Rahmen der Richtlinie 2001/23/EG über Unternehmensübertragungen und des tschechischen Arbeitsgesetzbuchs, wenn die Tätigkeiten oder Aufgaben eines Arbeitgebers (oder ein Teil davon) übertragen werden. Informations- und Konsultationspflicht mit Arbeitnehmern und Arbeitnehmervertretern. Schutz der Arbeitnehmer vor erheblicher Verschlechterung der Arbeitsbedingungen (erhebliche Einschränkungen der Änderung der Beschäftigungsbedingungen nach dem Übergang, Anspruch auf Abfindung im Falle einer Verschlechterung). Arbeitnehmer können nicht aufgrund eines Transfers entlassen werden. Das indische Arbeitsrecht sieht keine automatische Versetzung von Arbeitnehmern vor. Die IDA sieht vor, dass bei der Übertragung des Eigentums oder der Geschäftsführung eines Unternehmens jeder “Arbeiter”, der seit mindestens einem Jahr (d. h. 240 Tagen) ununterbrochen in einer Branche tätig ist, als zurückgenommen gilt (d. h.

gekündigt) und haben Anspruch auf eine Entschädigung (entspricht einem durchschnittlichen Lohn von 15 Tagen für jedes abgeschlossene Jahr der ununterbrochenen Dienstleistung oder einen Teil davon über 6 Monate) und auf eine Kündigungsfrist von 1 Monat oder Löhne anstelle davon, es sei denn, gilt: Es gibt mehrere Bestimmungen nach gesonderten Gesetzen über die Versetzung von Arbeitnehmern von einem Arbeitgeber zu einem anderen: Am und ab dem Zeitpunkt der Versetzung tritt der Erwerber in die Schuhe des Veräußerers und wird für Verbindlichkeiten und Pflichten im Zusammenhang mit diesen Arbeitern einschließlich der zentralen und staatlichen Steuern verantwortlich. , Vorsorgebeitrag, Trinkgeld, Unfallentschädigung, Mitarbeiterbeitrag der staatlichen Versicherung. Die Schaffung und Beendigung von Arbeitsverträgen unterliegt ebenfalls den allgemeinen Grundsätzen des Vertragsrechts (Olaniyan & ors. / Unilag & anor. (1985) LPELR -2565(SC) 133). Daher kann die Erfüllung eines Arbeitsvertrags, wie bei jedem anderen Vertrag, aufgrund des Eintretens eines Ereignisses höherer Gewalt verzögert oder ausgesetzt oder nicht ausergebracht werden, wenn der Vertrag ausdrücklich dafür vorsieht (Addax Petroleum Development Nigeria Limited/Loycy Investment Company Limited & anor).

Rechte und pflichten aus einem arbeitsvertrag